
Wie der Finanzkonzern heute mitteilte, lag der Gesamtumsatz lag im Berichtszeitraum bei 25,03 Mrd. Dollar, nach 16,89 Mrd. Dollar im Vorjahr und somit der Nettogewinn bei 2,14 Mrd. Dollar bzw. 40 Cents je Aktie, nach einem Nettogewinn von 2,37 Mrd. Dollar bzw. 67 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Der CEO Jamie Dimon von JPMorgan zeigte sich mit dem Ergebnis im ersten Quartal zufrieden und verwies auf die starke Ergebnisentwicklung im Investment Banking sowie im Privatkundengeschäft. Der Gewinnrückgang ist vor allem auf höhere Rückstellungen für faule Kredite zurückzuführen, die im Vorjahresvergleich um 97 Prozent auf 10,1 Mrd. Dollar angestiegen waren, teilte der Finanzkonzern weiter mit. Analysten hatten zuvor ein EPS von 32 Cents sowie einen Umsatz von 22,95 Mrd. Dollar erwartet.
Für das laufende Quartal liegen die Analystenschätzungen bei einem EPS von 34 Cents sowie einem Umsatz von 23,41 Mrd. Dollar.

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