nach fast zwei Jahren der Unbeständigkeit der Wirtschaft und der damit verbundenen Krise hat die Federal Reserve (FED) angekündigt, dass sich die Wirtschaft aus der Abwärtsspirale befreit hat und die FED sich wieder der normalen Wirtschaftspolitik zuwenden wird. Noch vor einem Jahr lag der Focus in der "amerikanischen Politik" auf der Stabilisierung der Haushalte, des drohenden Werteverfalls des Dollars, der Inflation und auf der Wiederbelebung der amerikanischen Wirtschaft. Bisweilen reagierte die Fed mit einer Null-Zins-Politik und die amerikanische Administration reagierte mit einem noch nie da gewesenen und in der Geschichte einzig artigen Rettungspaket.
Mittlerweile geht die FED von positiven Impulsen der Wirtschaft aus und erwartet, dass die Inflationsrate gedämpft sei, ja sogar rückläufig bleiben wird. Nicht zuletzt durch viele positive Quartalszahlen amerikanischer Firmen, die zwar Verluste hinnehmen mussten, jedoch nie so schlimm waren wie befürchtet.
Trotz aller positiven Aspekte warnte die FED vor zu schnellem Optimismus. Auf Grund der hohen Arbeitslosenquote würde eine Erholung nur langsam voranschreiten und somit auch das Konsumklima nur langsam ankurbeln. In der Null-Zins-Kurs Politik müsste man noch einige Zeit berücksichtigen, die Kosten für die Kreditaufnahme und Hypotheken müssen weiterhin gesenkt werden, um somit eine endgültige Stabilisierung zu gewährleisten.
Die FED sendet hiermit ein weiteres Signal, dass sich die Finanz- und Kreditmärkte nach all den "Ups- and Downs" zu erholen scheinen.
Die FED halte sich jedoch weiter an die Regelung der " Kredit-Notfall-Programme", die vor einiger Zeit durch die Administration verabschiedet wurden.
Damit sei der Rahmen der gesetzlichen Notfall-Programme noch lange nicht ausgeschöpft.
Fazit:
Somit sollte das schlimmste in der internationalen Wirtschaftskrise überstanden sein. Man sei dennoch besorgt über die steigende Arbeitslosigkeit. Na, wenn das das einzige Problem ist?!
Zusammenfassung:
Nach vorläufigen Schätzungen geht die FED davon aus, dass der Abschwung in der Wirtschaft sich langsam aber stetig verlangsamt. Sich die Zahl der Arbeitslosen bis zum Jahr 2010 dennoch weiter erhöht. Erst dann wird die Wirtschaftskrise in der Realwirtschaft mit voller Durchschlagskraft angekommen sein. Ein weiteres viertel bis halbes Jahr wird es dauern, um den jetzigen Aufwärtsschwung der Finanzmärkte auf Grund der gesteigerten Produktivität wieder als Aufschwung in der Realwirtschaft einzuläuten.
Das größte Problem scheint immer noch der Immobilienmarkt zu sein. Aber das wird sich wohl in 1-2 Jahren ändern. Die Preise für Immobilien in den USA scheinen nicht mehr so "vergünstigt" wie vor 2 Jahren.
Haste Geld in der Tasche...haste immer was zu Nasche
was ist wenn der Rebound kommt?

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