Obwohl der amerikanische Pharmariese Eli Lilly im Vergleich zum Vorjahr ein Umsatzplus von neun Prozent erwirtschaften konnte, soll der Konzern angeblich über Mehrbelastungen auf Grund verschiedener Gesundheitsreformen klagen.
Die Frage stellt sich nur, welche Gesundheitsreform ist denn gemeint? Die der deutschen Regierung oder eher die der jüngst veabschiedeten amerikanischen Regierung? Letztendlich konnte das Unternehmen doch einen Gewinn von 1,25 Milliarden US-Dollar verbuchen.
Da muss man zwar zugeben, dass der Gewinn der Citigroup unlängst höher war, aber Eli Lilly ist in einer anderen Branche tätig. Man könnte auch behaupten, dass es die Schweinegrippe dann doch nicht geschaff hat zum großen Kassenschlager zu werden.
Unserer Meinung nach, müsste ein Pharmaunternehm nach ein paar Gesundheitsreformen doch mehr Geld verdienen anstatt weniger. Sind wir da af dem falschen Dampfer?


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